Ansprechpartner

Geschäftsführerin: Marlies Händschke

info@handwerk-mse.de 

Tel.: 039954 3670   (Termine nach Vereinbarung)
Tel.  03955   4430 15 (Termine nach Vereinbarung)

  • Tarifinformationen
  • Arbeitsrecht
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Politische Vertretung
  • Behördenangelegenheiten
  • Geschäftsführerin der 18 angeschlossenen Innungen

Assistentin der Geschäftsführung: Heike Koseda

info@handwerk-mse.de / Tel.: 039954 367 0

  • Handwerksrolle/Mitgliederdaten
  • Termine und Veranstaltungen
  • Jubiläen/Ehrungen
  • Schriftverkehr

Berufsausbildung: Sandra Russow

russow@handwerk-mse.de / 039954 367 14

  • Lehrlingsrolle
  • Ausbildungs- und Umschulungsverträge
  • Ausbildungsnachweise
  • Zwischen- und Gesellenprüfungen
  • Überbetriebliche Lehrgänge

Büro Neubrandenburg – Greifstr. 107: Ilona Wendorff

wendorff@handwerk-mse.de / 0395 544 30 15

  • Schriftverkehr
  • Kontenabstimmung
  • Buchführung
  • Lohnabrechnung
 

Inkassostelle: Eileen Schulz

schulz@handwerk-mse.de / Tel.:039954 367 20

  • Mahnwesen
  • Inkassowesen

Passgenaue Besetzung: André Böhnke

boehnke@handwerk-mse.de / Tel.: 0151 28 84 25 62

Die passgenaue Besetzung von Auszubildenden (PBA) ist ein Angebot der Kreishandwerkerschaft Mecklenburgische Seenplatte zur Unterstützung Ihrer zukünftigen Fachkräftesicherung und zur Erhaltung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Maßnahme wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Willkommenslotse: Martin Brümmer

bruemmer@handwerk-mse.de / Tel.: 0172 30 61 038

Aufgabe der Willkommenslotsen ist es, Unternehmen für die Möglichkeit der Fachkräftesicherung aus dem Kreis der Flüchlinge und Asylbewerber/-innen mit Bleibeperspektive zu öffnen und in allen praktischen Fragen der betrieblichen Integration von Flüchtlingen durch Hospitation, Praktika, Einstiegsqualifizierung, Ausbildung oder Arbeit zu beraten.
Das Programm wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Mecklenburgische Seenplatte